1911

Bei der Prinzregentenfeier aus Anlass des 90-jährigen Geburtstages seiner königlichen Hoheit Prinzregent Luitpold nahm die Feuerwehr am Festzug teil. Eine Einladung zur Teilnahme an der Feier erging auch an die freiwilligen Feuerwehren in Bad Brückenau, Wernarz, Römershag, Volkers und Speicherz.

1912

An die Stadtverwaltung wird ein Gesuch gerichtet zur Anschaffung von 200 m Schlauchmaterial und einer freistehenden Leiter. „Auch ist die Beschaffung eines Rettungs-Schlauches notwendig, da bereits eine Anzahl ziemlich hoher Häuser mit Mansardenaufbauten vorhanden ist“. Ein Rauchschutz-Apparat aus feuersicher imprägniertem Stoff soll ebenfalls angeschafft werden.

1913

„Ein größerer Brand fand in der Stadt Brückenau am 1.August statt, bei welchem vier Wohnhäuser in Brand geraten waren und nur durch rasches und energisches Eingreifen der Feuerwehr eine weitere Ausbreitung verhindert wurde. Leider hat es keiner der Beschädigten und der Nachbarschaft der Mühe wert gefunden, der Feuerwehr die gewiss verdiente Anerkennung auszusprechen“.

1914

Am 7.September brach um dreiviertel acht Uhr in einer Scheune ein Brand aus. „Anwesend waren 46 Mann und der Brand war um 1 Uhr gelöscht“.
Den Frauen der im Felde stehenden Feuerwehrmännern wird eine Weihnachtsgabe von 5 Mark gegeben. „Den ledigen beim Heere stehenden Feuerwehrkameraden soll eine Weihnachtsgabe durch ein Paket mit Zigarren usw. im Werte von ca. 2 M 50 Pf direkt ins Feld oder in den Garnisionsort geschickt werden.“

1915

Der Schriftführer berichtet vom Ausbruch des 1.Weltkrieges in seinem Jahresbericht für das Jahr 1914 am 3.Februar:
„Als am 1.August 1914 der Mobilmachungsbefehl ergangen war und die Kriegstrommel wirbelte, infolge dessen 40 Mann der aktiven Mannschaften samt dem Kommandanten und Adjutanten zu den Fahnen einberufen wurden, da hat in dankenswerter Weise der Herr Bezirksvertreter und Beigeordnete August Gerhard das Kommando übernommen. Ebenso hat in anerkennenswerter Weise Herr Forstaufseher Luitpold Kömpel die Adjutantenfunktion übernommen.“
Durch Verfügung des kgl. Bezirksamtes vom 18.August 1914 wurde die Feuerwehrpflicht auf die Dauer des Krieges bis zum vollendeten 65.Lebensjahre ausgedehnt.

1917

In dem Jahresrückblick am 2.Juni für die Jahre 1915 und 1916 fasst der Schriftführer zusammen:
„Im Jahre 1916 wurden erhebliche Neuanschaffungen getätigt, und zwar wurden eine 8,0 m hohe, mechanische, fahrbare Schiebleiter und ein 13 m langer Rettungsschlauch zum Preis von 185 Mark gekauft“. Für die Instandsetzung der Feuerhalle wurden der Plan und Kostenvoranschlag vorgelegt und genehmigt. Der Schriftführer berichtet weiter über Opfer unter den Feuerwehrkameraden im Verlauf des 1.Weltkrieges:
„13 tüchtige und eifrige Feuerwehrleute darunter 2, welche die einzige Stütze und Hoffnung ihrer gleichfalls unserer Wehr angehörigen Väter bildeten, mußten im Feindesland ihr junges Leben dem Vaterlande opfern.“

1919

Das Ende des 1. Weltkrieges wird am 24.März im Jahresbericht für 1918 so dargestellt:
„Mit Eintritt der Revolution am 8.November 1918 nahm auch der langjährige Weltkrieg ein Ende und unsere im Heere stehenden Kameraden kamen mit Ausnahme weniger, welche noch in der Gefangenschaft schmachten, in die Heimat zurück. Wolle den Zurückgekehrten der Himmel die Gesundheit erhalten, damit sie noch lange in der Feuerwehr tätig sein können und nicht durch die Strapazen des Feldzuges dem Siechtum verfallen. Den 13 auf dem Felde der Ehre gefallenen Feuerwehr-Kameraden werden wir ein dauerndes, ehrendes Andenken bewahren und bitte ich die Kameraden, sich zur Ehrung des Andenkens derselben von ihren Sitzen erheben zu wollen.“
Das 14.Kriegsopfer war Josef May, der infolge einer sich im Kriege zugezogenen Krankheit am 16.April 1920 verstarb. Josef Kröckel war das 15.Kriegsopfer. Er verstarb im Jahre 1922 ebenfalls an einer Krankheit, die er sich im Felde zugezogen hatte.

1920

Die Feuerwehr gibt zur Gedenktafel am Kriegerdenkmal einen Zuschuss von 100 Mark.

1921

Für das Jahr 1921 wurde am 31.Januar nach Art. 89 des Brandversicherungs-Gesetzes ein Gesuch mit folgenden dringend notwendigen Anschaffungen eingereicht :

– ein vierrädriger Mannschafts- und Gerätewagen für Pferdezug, mit Wagenlaternen und Signalglocke
– Haken- und Dachleitern
– Uniformen, Helme, Mützen und Gurte
– Schlauchrequisiten

1922

Am 30.Juli wird das 50-jährige Stiftungsfest den Zeitverhältnissen entsprechend nachträglich würdig gefeiert.

1924

Der Vermögensstand der Feuerwehr am 31. Dezember belief sich auf 1.000.003,55 Mark. „Laut Abstimmung ist als Beitrag zur Stärkung der Kasse von den aktiven Mitgliedern ein Beitrag von 50 Goldpfennig zu heben. Bei der Generalversammlung wurden von verschiedenen Kameraden für die Kasse 5 Goldmark in dankenswerter Weise gespendet.“

1925

Der Herr Landesbranddirektor, Geheimrat Fischer aus München, inspizierte am 23.Mai die Wehr Brückenau, die Inspektion fiel „zu Gunsten der Wehr Brückenau „gut“ aus.“

1926

Am 11.Januar „wurde Beschluß gefaßt mit allen Stimmen, daß eine zweirädrige Motorspritze für den Bezirk Brückenau angeschafft werden soll im Interesse des allgemeinen Feuerlöschwesens.“
Als besonderes Ereignis in der Feuerwehr Brückenau ist die Übergabe der neuen Motorspritze in Bad Brückenau zu bezeichnen, die am 12.Oktober erfolgte.

1928

Die Feier des 60-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Brückenau verbunden mit dem 54.Unterfr. Kreisfeuerwehrtag wurde am 9. bis 11.Juni gefeiert. Die kleine Saugspritze, die schon lange Jahre nicht mehr im Gebrauch war, wird dem Weiler Münchau verkauft.

1929

Auf Antrag des 1. Kommandanten K. Heidelmeier am 10.April, „daß die Feuerwehr die vom Stadtrat genehmigte Motorsirene selbst übernehmen will, ist der Verwaltungsrat miteinverstanden. Die Sirene wird im Feuerhaus eingebaut. Anschaffung und Unkosten der Motorsirene beträgt 900 – 1000 Mark.“ Der Stadtrat und der Bezirkstag geben Zuschüsse. Eine Sammlung soll durchgeführt werden.

1930

Zum ersten Mal ertönte am 13.April abends 9 Uhr die Motorsirene bei einem Brand im Sägewerk Max Schuster.

1931

Eine kleine Motorspritze wird angeschafft. Die Übergabe erfolgte am 19.August. Der Mitgliederstand am Ende des Jahres 1931 wird wie folgt festgestellt : 2 Ehrenmitglieder, 100 aktive und 140 passive Mitglieder.

1932

Die neue fahrbare Motorspritze kostet mit aller Ausrüstung 4000 Mark. Am 28.Juni stattete der Kronprinz Rupprecht von Bayern anlässlich seiner Rundfahrt durch die Rhön der Stadt einen Besuch ab. Die Feuerwehr Brückenau beteiligte sich im Dienstanzug am feierlichen Empfang.

1934

„Wegen Erreichung der Altersgrenze schieden folgende Kameraden aus dem Verwaltungsrat der Wehr:
Kommandant Konrad Heidelmeier, Kassier Baptist Zeier, Zeugwart Luitpold Kömpel und Zugführer Ignaz Heidelmeier. Für ihre langjährige ersprießliche Tätigkeit zum Nutzen der Freiwilligen Feuerwehr Brückenau wurde Herr Konrad Heidelmeier zum Ehrenkommandanten und die übrigen drei Herren zu Ehrenmitgliedern ernannt und ihnen dementsprechende Urkunden überreicht. Zum neuen Kommandanten wurde vom Landesbranddirektor in München Herr Gärtnerbesitzer Gustav Siebel ernannt.“

1935

Feuerschutzabgabegelder werden erstmals vom Stadtrat erhoben. Die Bürger der Stadt, welche keine Feuerschutzabgabe entrichten, werden vom 18. bis 55.Lebensjahr zu den Pflichtfeuerwehrübungen herangezogen. Am 5.Mai verstarb Kommandant Gustav Siebel. Für ihn wird Adjutant Lutz Eduard am 13.Mai vom Bezirksbrandinspektor Rohmer als vorläufiger Kommandant und Wehrführer ernannt und am 20.August vom Landesbranddirektor Ecker, München, bestätigt. Otto Schaupp wird Adjutant.

1938

Der neue Kommandant der Wehr wird Jakob Boha, Otto Schaupp bleibt Adjutant.

Die letzte Generalversammlung fand am 26.März 1939 statt. Hierüber erfolgte auch die letzte Niederschrift vor Beginn des 2.Weltkrieges. Erst 1946 wurden die Protokolle weitergeführt.

1945

Am 27.März brach ein Brand im Anwesen Schaupp durch Feindeinwirkung aus. Eine Scheune brannte ab. Ein Großfeuer durch Feindeinwirkung wütete am 2.April in Wernarz. Fünf Brandherde wurden bekämpft: 3 Wohnhäuser und 6 Scheunen mit Geräteschuppen sind abgebrannt.
Der erste Appell der Pflichtfeuerwehr Brückenau nach der Besetzung durch die Amerikaner fand am 5.August statt.

1946

Das Protokollbuch der Freiwilligen Feuerwehr wird am 28.September wieder fortgeführt. Die 1.Niederschrift drückt sehr deutlich das Empfinden der Feuerwehrmänner am Ende des 2.Weltkrieges aus: “ MIT GOTT! “
Zum 1. Kommandanten wird Peter Altfuldisch gewählt, Adjutant wird August Gröner.

1949

Am 3.November wurden Hans Heidelmeier zum 1. Kommandanten und Karl Haseney zu seinem Stellvertreter gewählt.

1951

Am 30. Dezember 1950 waren die Motorspritzen eingefroren. Die Spritzen wurden daraufhin im E-Werk untergestellt, weil der Kommandant keine Verantwortung mehr übernehmen konnte.

1952

Ludwig Reinmann wurde am 22. Januar zum 1. Kommandanten gewählt, zu seinem Adjutanten Josef Schmitt. Bürgermeister Georg Metz wurde am 26.April zum Ehrenmitglied der Wehr ernannt. Der Schlauchturm konnte wegen Baufälligkeit nicht mehr genutzt werden. Ein neues Feuerwehrhaus wurde erforderlich.

1953

Die neuen Räumlichkeiten konnten noch in diesem Jahr bezogen werden. Das neue Tanklöschfahrzeug wurde in Ulm abgeholt.

1956

Bei der Neuwahl am 7.Dezember wurde Kommandant Ludwig Reinmann wieder gewählt, Karl Übelacker wurde sein Stellvertreter.

1957

Im November wurde vorgeschlagen, durch eine Haussammlung die Beschaffung einer Fahne zum 90-jährigen Stiftungsfest im kommenden Jahr zu ermöglichen.

1958

Das 90-jährige Stiftungsfest verbunden mit der Fahnenweihe feierte man am 15.Juni. Patenverein war die Freiwillige Feuerwehr Kothen. Die Fahne wurde mit den Spenden der Brückenauer Bevölkerung finanziert. 1. Kommandant Ludwig Reinmann erklärt am 18.November aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt. Karl Übelacker wurde am 7. Dezember zum 1. Kommandanten und Kurt Abersfelder zum Stellvertreter gewählt.

1959

Die Freiwillige Feuerwehr Brückenau übernahm am 5.März bei der Freiwilligen Feuerwehr Hammelburg die Patenschaft. Kommandant Karl Übelacker wurde am 27.November zum Kreisbrandmeister gewählt.

1962

Die Stadtverwaltung kaufte Anfang August das alte Tanklöschfahrzeug vom Landkreis ab, nachdem ein neues Kreis-Tanklöschfahrzeug eingetroffen war. Am 18.Oktober wurde der Kauf einer Rettungs-Anhängeleiter mit 18 m Länge beantragt. Kommandant Karl Übelacker wurde am 4.Dezember rückwirkend zum 15. November zum stellvertretenden Kreisbrandinspektor ernannt.

1963

Die Wehr erhielt eine Anhängeleiter ( 18 m ) und eine TS 8.

1964

Das erste Waldfest der Freiwilligen Feuerwehr Brückenau auf dem Crailsheimplatz fand am 5.Juli statt. Von der Stadt wurde ein Ölrüstanhänger gekauft. Gleichzeitig ersuchte die Feuerwehr die Stadt um eine Beförderungsmöglichkeit für diesen Anhänger und stellte den Antrag, eine Sammlung zu genehmigen, um einen Mannschaftstransportwagen für die Bedienungsmannschaft beschaffen zu können.

1967

Das 100-jährige Stiftungsfest verbunden mit dem 10. Kreisfeuerwehrtag wurde vom 7. bis 9.Juli festlich begangen. Vom Erlös des Festes übergab die Wehr der Stadt Brückenau einen Mannschaftstransportwagen Ford Transit. Dem Kommandanten Karl Übelacker wurde das Steckkreuz des Feuerwehr-Ehrenzeichens überreicht.

1969

Am 3.August wurde das letzte Waldfest am Crailsheimplatz erfolgreich gefeiert. Die Feuerwehr stellte am Crailsheimplatz zwei Ruhebänke auf. Bürgermeister Dr. Egid Trost wird am 1.Dezember auf Beschluss der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

1970

Bürgermeister Georg Robert Ratsch eröffnete am 29.Juli das 1. Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr im „Siebener-Park“. Dieses Fest war ein großer Erfolg und wurde mit einem Feuerwerk beendet.

1971

Am 3.Mai besichtigte die Feuerwehr Brückenau die „Stille Alarmierung“ in Hammelburg. Vertreter von Stadt und Landkreis waren anwesend.

1972

Für die Funkalarmierung stellte der Landkreis 30 000 DM zur Verfügung, die Gesamtkosten betrugen 50 000 DM. Im Mai übernahm die Wehr die Patenschaft zur Fahnenweihe der FFW Volkers. Am 22.Juli ging ein wolkenbruchartiges Unwetter über Brückenau nieder. In der Stadt lagen die Schwerpunkte der „Wassernot“ in der Düsseldorfer Siedlung, in der Röth, am Bahnhof, in der Siebenbrücks- und Heppengasse, im Obertor und in der Frühlingstrasse. Aus dem Erlös des Sommerfestes am 20. August wurden für den Kindergarten Gymnastikgeräte im Wert von 1500 DM beschafft. Am 23.August wurde ein Antrag an das Landratsamt für ein neues Tanklöschfahrzeug gestellt. An die Stadtverwaltung wurde ein Antrag über einen Anbau am Gerätehaus zum Einstellen eines neuen TLF gestellt, da die Torhöhe am Gerätehaus nicht ausreichend ist. In der Jahreshauptversammlung am 11.Dezember wird Schriftführer Josef Heß, der dieses Amt 25 Jahre lang ausübte, zum Ehrenmitglied ernannt.

1973

Die „Stille Alarmierung“ konnte am 20.Februar in Betrieb genommen werden, 30 Alarmempfänger wurden beschafft. Am Gerätehaus wurden im Oktober ein Stellplatz für das beantragte TLF und Sanitärräume ausgebaut. Die Stadt stellte das Material, die Feuerwehr führte die Arbeiten aus. Kommandant Karl Übelacker wurde am 7.Dezember nach dem Ausscheiden des Kreisbrandinspektors Ludwig Schuhmann von Kreisbrandrat Ewald Rützel zu einem seiner Stellvertreter ernannt. Bereits am 14.März wurde Karl Übelacker zum Kreisbrandinspektor ernannt.

1974

Am 06. Oktober genehmigte der Stadtrat 70.000 DM für den Anbau am Feuerwehrhaus.

1975

Bei einem Brandeinsatz im Hotel Post am 13.Februar entstand ein Schaden von 100 000 DM. In der Jahreshauptversammlung am 7.Dezember wurden 7 Feuerwehranwärter in die Wehr aufgenommen, eine neue Vereinssatzung wurde beschlossen und Kommandant Karl Übelacker für 25 Jahre aktive Dienstzeit mit dem staatlichen Ehrenzeichen in Silber geehrt.

1976

Vom Bundesgrenzschutz Oerlenbach wurde am 10.Mai ein Hanomag-Allrad-Kastenwagen für 1700 DM als Mehrzweckfahrzeug gekauft, von der Wehr selbst umgebaut und gespritzt. Am 17.Oktober wurde das Fahrzeug während der Brandschutzwoche der Stadt übergeben. Die Feuerwehr musste in den Monaten Juli, September, Oktober und November insgesamt 20 Wassernotstandseinsätze fahren.

1977

KBI und Kommandant Karl Übelacker wurde am 20.März beim Kreisfeuerwehrtag mit dem Deutschen Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des Feuerlöschwesens und der Landkreisnadel in Silber für Verdienste um das Feuerlöschgesetz von Landrat Magnus Herrmann geehrt. Der Trend weg vom Feuerlöschen hin zur technischen Hilfeleistung hat sich nachhaltig fortgesetzt. An technischen Geräten stehen der Brückenauer Wehr zur Unfallrettung ein Hebekissen, die Hydraulik-Rettungsschere und eine Trennflex zur Verfügung. Drei Funkgeräte ( Fug 8b ) konnten für die Fahrzeuge in Betrieb genommen werden.

1978

Der 6. Kreisfeuerwehrtag des Landkreises Bad Kissingen wurde am 9.April in Bad Brückenau abgehalten und von der FFW Bad Brückenau ausgerichtet. Tagungsort war die FC-Halle, die Geräteschau fand auf dem Baywa-Gelände statt. Hermann Statt und Franz Pocker wurden von Landrat Marko Dyga mit der Landkreis-Ehrennadel in Bronze geehrt. Am 20.Mai wurden die Hydro-Schere und der Spreizer mit Aggregat beschafft. Das neue Tanklöschfahrzeug konnte am 6. April in Ulm abgeholt werden; am 16.Juni fand die Segnung und die Übergabe des neuen TLF 16 statt. Landrat Mako Dyga ehrte Ottmar Krug und Siegfried Schmidt mit dem Deutschen Feuerwehrkreuz in Silber für ihren Einsatz bei der technischen Hilfeleistung. Alle Fahrzeuge der Wehr sind nun mit Funk ausgestattet.

1979

Ein LKW-Unfall der US-Armee bei Römershag forderte am 1.November 2 Tote und 5 Verletzte.

1980

Am 16.März wird Kdt. und KBI Karl Übelacker beim Kreisfeuerwehrtag mit der Landkreisnadel in Gold geehrt.

 

=> Seitenanfang

=> 1867 bis 1910

=> 1981 bis 2006

Share